Als Diaschau ansehen (Empfehlenswert)

  Vietnam (Januar 2012)

Das von jahrelangen Kriegen geprägte Vietnam ist in vielerlei Hinsicht ganz so, wie man es sich vorstellt: Menschen mit kegelförmigen Strohhütten arbeiten auf unzählige Reisterrassen, der Kommunismus begegnet einem an fast jeder Straßenecke, das Unesco Weltkulturerbe Halong Bay wird in Hanoi wie ein warmes Stück Kuchen an die abertausenden Touristen angepriesen und die mit Regenwald überwucherten Karstfelsen prägen das so typische Landschaftsbild.
Nur mit einem haben wir nicht gerechnet: nass-kaltem, nebeligen Wetter im Januar und Februar im Norden Vietnams. Und auch nur dort haben wir uns aufgehalten. So haben wir gar nicht so viel von Vietnam gesehen, da wir nur bis Hanoi geradelt sind und von dort direkt an die laotische Grenze im Westen des Landes.
Trotz des nicht so überzeugenden Wetters haben uns zwei Freunde aus Deutschland, Susi und Fabian für 10 Tage in Hanoi besucht und wir haben unsere Räder gegen Mopeds eingetauscht. Motorisiert haben wir dann versucht den Beiden einen kleinen Einblick in unseren Reisealltag, abseits der Touristenwege, zu geben.

   
Als Diaschau ansehen